Office 365 Support

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Unser Angebot: Office 365-Migration 

Die Migration von Microsoft Server auf Office 365 steht vor der Herausforderung, dass die Datenintegrität und Systemstabilität gewahrt werden muss. Wir unterstützen Ihr Unternehmen mit einem umfassenden Migrationsplan, einschließlich Installation, Konfiguration und Migration Ihrer Domain,   E-Mail-Postfacher und Daten auf Office 365.  

 

 

Ihre Vorteile mit Office 365

  • Keine Vorinvestitionen in die IT-Infrastruktur, geringe Total Costs of Ownership (TCO)
  • Niedriger Aufwand für den IT-Betrieb da Microsoft die gesamte Bereitstellung und Wartung, sowie Upgrades des Dienstes übernimmt.
  • Mehr Flexibilität durch elastische Infrastruktur
  • Höchste Verfügbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit
  • Beste Umweltverträglichkeit
  • Sofort einsetzbar ohne lange Planungs- und Einführungsphase
  • Abrechnung pro Nutzer und Monat, Buchung von Nutzern entsprechend des realen Bedarfs, flexibler Mischbetrieb mit firmeninternen Servern.

 

Unser Angebot für Sie :

Migration von bis zu 25 Usern auf Office 365.
Paket A

Step 1) Einrichtung und Konfigurieren des Office 365-Portals
Step 2) Einrichtung der Public Domain – DNS
Step 3) Setup und Konfiguration des Exchange Online Portal

Preis: 2.900,- Euro

 

Paket B

 

Step 4) Einrichtung von Active Directory-Federation Services
Step 5) DirSync und Single Sign-On (SSO): Einrichtung der Verzeichnis-Synchronisierung

Preis: 1.500,- Euro

 

Paket C

Step 6) Daten. Migration von SharePoint 2010 bis 2016 auf Office 365
Site Collection Migration inkl. Staging (Test-Umgebung, Produktivumgebung)

Preis: 500,- Euro pro Site Collection.

Erfragen Sie mehr über weitere Pakete!

bis    300 User

bis 1.000 User

ab 1.000 User.

Unser Willkommens-Geschenk für alle Neu-Kunden:
Unseren Neu-Kunden bieten wir eine kostenlose Site Collection Migration an!

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unser Angebot zusagt!


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Microsoft hat ein Set an kostenlosen Assessment-Tools zur (Selbst-)Einschätzung von Unternehmen in Bezug auf die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) veröffentlicht. Microsoft-Partnerunternehmen werden zusätzlich mit Produktdemos und dem „GDPR Activity Hub“ unterstützt, damit sie die rechtskonforme Umsetzung der Verordnung bei ihren Kunden betreuen können. Ab 25. Mai 2018 regelt die DSGVO in der Europäischen Union (EU) die einheitliche Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen.

Die DSGVO ist für Microsoft und seine Partner die neue Messlatte für Datenschutz und Sicherheit bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Sie bedeutet umfassende Änderungen für Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Verwaltungen aller staatlichen Ebenen, auf die sich die Organisationen vorbereiten müssen: „Die Datenschutz-Grundverordnung ist ein komplexes Regelwerk, das umfassende Anpassungen in der Datenerfassung und -verwaltung von Unternehmen und Verwaltungen erfordert“, so Michael Kranawetter, National Security Officer bei Microsoft Deutschland. „Es ist unmöglich, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter zum Experten innerhalb des Unternehmens ausgebildet wird. Umso wichtiger ist es, dass sich die Unternehmen über grundlegende Fragen zur Datensicherheit und zum Datenschutz ihrer Kunden Gedanken machen.“

Bewertungs-Tools für mehr Datenschutz
Damit Unternehmen einschätzen können, ob sie ab 25. Mai 2018 weiterhin rechtskonform sind, hat Microsoft ein Set an Hilfsmitteln veröffentlicht, das den Status Quo der Umsetzung bewertet.

– Das Security and Compliance Playbook hilft Microsoft-Partnerunternehmen, mögliche Entwicklungen zu bewerten und im positiven Fall zu starten.
GDPR Assessment enthält als kostenloses Online-Tool Fragen für eine erste Selbsteinschätzung sowie Anleitungen zur Umsetzung der DSGVO.
GDPR Detailed Assessment umfasst ausführliche Fragen sowie Handlungsempfehlungen, damit Microsoft-Partner ihren Kunden Workshops anbieten und fundierte Aussagen treffen können, wie sie die  DSGVO termingerecht und gesetzeskonform umsetzen können.
GDPR Product Demos bestehen aus Tools, mit denen Microsoft-Partner demonstrieren können, wie die Microsoft Cloud und andere Microsoft-Produkte bei der Umsetzung der Verordnung helfen.
GDPR Activity Hub ist ein zentraler Anlaufpunkt, der Partner bei der Ausführung DSGVO-bezogener Prozesse und Aktivitäten unterstützt.
Die Tools sowie weitere Informationen zur DSGVO finden Sie hier.

Microsoft gewährleistet DSGVO-Compliance für seine Cloud-Dienste
Viele Unternehmen sind sich unsicher, wie sie die Grundverordnung termingerecht zum 25. Mai 2018 umsetzen sollen. Dabei sieht die Verordnung bei Verstößen empfindliche Geldbußen vor: maximal 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr – es gilt der höhere Wert.

Als führender Cloud-Anbieter gewährleistet Microsoft, dass bis zum Inkrafttreten der Verordnung am 25. Mai 2018 die Microsoft Cloud-Dienste mit der DSGVO rechtskonform sein werden. Das schließt Produkte wie Office 365, Dynamics 365, Microsoft Azure, SQL Server, Enterprise Mobility + Security (EMS), Windows 10 und Microsoft 365, das Produktivitäts-Suite mit Office 365, Windows 10 sowie EMS, ein. Die Ziele der DSGVO stimmen mit den bereits bestehenden Zusagen von Microsoft im Hinblick auf Sicherheit, Datenschutz und Transparenz überein. Microsofts Rechenzentren nutzen weltweit einheitliche, geprüfte und bewährte Technologien und bieten die gleichen Service-Level und Sicherheitsstandards, zum Beispiel Datenverschlüsselungen nach aktuellen SSL/TLS-Protokollen. Die Microsoft Cloud bietet einen sicheren Weg zur DSGVO-Compliance.

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Was ist das Identitäts- und Zugangsmanagement?

Die Notwendigkeit immer höherer Compliance-, Security und Datenschutzstandards (EU-Datenschutzgrundverordnung) führt häufig dazu, dass die IT-Struktur mit ihrer wachsenden Komplexität einem Unternehmen Agilität raubt und Prozesse lähmt. Ursprüngliches Ziel des IT-Einsatzes ist es, Ihren Mitarbeitern Werkzeuge und Daten an die Hand zu geben, mithilfe derer sie gründlicher und schneller arbeiten können. Oben genannte Standards und Regeln verlangen jedoch, dass stets nur bestimmte Personen auf den bestimmten Daten und Werkzeuge Zugriff haben und diese „richtig einsetzen“. Dies sicherzustellen kann schlimmstenfalls so viel Ärger verursachen, dass der Ganze, durch den Technologie-Einsatz generierte, Mehrwert aufgezehrt wird.

Das Identity Access Management ist ein wichtiges Element des Datenschutzes und der Security um Einbußen gering zu halten und dennoch alle „Spielregeln“ einzuhalten.

IAM – Sicherheitsrisiken minimieren
Die mit Abstand größte Gefahr für Unternehmen besteht darin, sich der Gefahren und Risiken nicht bewusst zu sein. Oft werden nur punktuelle Maßnahmen verfolgt um die Unternehmensziele Compliance, Security und Datenschutz zu sichern. Leider sind dies jedoch bereits bei kleineren Unternehmen Kämpfe gegen Windmühlen, zumal die IT ebenso wie die Richtlinien einem ständigen Wandel unterworfen sind. Also muss zunächst eine dynamische Grundstrategie her, welche regelmäßig geprüft und bei Bedarf angepasst gehört. Es ist vollkommen natürlich, dass Sie mit dem IAM niemals „fertig werden“.

Tipps zur Vereinfachung und Verbesserung des IAM

  • Schaffen Sie einheitliche Kontrollrichtlinien für sämtliche Benutzer und Systeme
  • Eine einzige Benutzeridentität, um Zugriffe und Rechte zu steuern
  • Einheitliche Parameter zu Definition von Zugängen
  • Ein einheitliches Passwort pro Nutzer, damit dieses im Gedächtnis bleibt und die Nutzer nicht gezwungen sind ihre Passwörter schriftlich zu hinterlegen
  • Komplexität stets verringern, anstatt mit mehr Komplexität zu reagieren
  • Vergabe von Zugriffsrechten z.B. mit Workflows automatisieren – Anfragen laufen dann den Genehmigungsprozess durch und werden mit den internen Sicherheitsrichtlinien abgeglichen, wodurch Fehler nahezu ausgeschlossen werden
  • Automatisiertes Provisioning und Deprovisioning verhindert unberechtigte Zugriffe
  • Least-Privilege: Geben Sie Ihren Mitarbeitern und sogar den Administratoren so wenig Rechte wie nötig, denn schlecht gesicherte Administrationsrechte sind ein häufiges Ziel von externen Angriffen
  • Die größten Sicherheitslücken der Vergangenheit entstanden durch böswillig oder fahrlässig handelnde Insider – Auch hier ist Automatisierung der Schlüssel, damit nicht „jeder der die Rechte gerade zum Arbeiten braucht“ in den Genuss eines Super-Accounts kommt und dann vergessen wird
  • Auch simple Maßnahmen wie Single-Sign-On, Mehrfaktorenauthentifizierung und die Kontrolle der Benutzeraktivitäten haben große Wirkung, denn Hacker bevorzugen den Weg des geringsten Widerstandes und wählen gerne Ziele bei denen es nicht schwerer als nötig ist

Was bedeutet IAM für meine Effizienz?
Wenn Sie neben der Sicherheit als zweites Ziel, nämlich die Steigerung der Effizienz im Blick haben, kommen Sie neben der oben ausreichend erwähnten Automatisierung nicht um die Beseitigung von Redundanzen herum. Denn eine einfachere IT-Umgebung, die dennoch nicht vollkommen einheitlich sein muss, verbessert Sicherheit und Effizienz gleichermaßen.

Brauchen normale Nutzer mehrere Passwörter oder behindert sie das nur?
Warum gibt es mehrere nahezu identische Policies in den verschiedenen Systemen?
Habe ich verschiedene separate Workflows um einen Nutzer über verschiedene Systeme hinweg Rechte zuzuweisen und kann man das nicht vereinfachen?

Effizienz und Sicherheit hängen gleichermaßen zunächst von der Komplexität Ihrer Systeme ab.
Auch hier zeigt sich wieder – Einfachheit ist die höchste Form der Rafinesse!

 

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Case Study: BANF–Prozess auf Basis von SharePoint und SAP

Der Prozess von internen und externen Bestellabwicklungen für die Mitarbeiter in mittleren bis großen Firmen ist betriebswirtschaftlich – finanziell als auch organisatorisch – sehr aufwendig. Viele Unternehmen suchen nach neuen Möglichkeiten, um die Genehmigungsprozesse von Bestellanforderungen zu automatisieren. Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann lesen Sie jetzt weiter.

ShareGo hat mit dem SharePoint-SAP-Connector eine effiziente Lösung entwickelt, mit der der Genehmigungsprozess von Bestellanforderungen automatisiert wird und somit wesentlich einfacher, schneller und sicherer abläuft. Darüber hinaus wird der Prozess nachvollziehbar und kalkulierbar. Die Vorgänge, die SAP erzeugt – beispielsweise eine Bestellanforderung – werden durch die Ergänzung des SharePoint-SAP-Connectors auf den SharePoint synchronisiert und die Freigaben werden an das SAP zurückgemeldet. Sehen Sie sich unter dem nachfolgenden Link den Prozess in einer grafischen Darstellung an.

Mit der Automatisierung verschiedenster Genehmigungsprozesse ergeben sich für die Fachabteilung folgende Vorteile:

• Verkürzung der Durchlaufzeiten

• Optimierung des Prozessablaufs

• Erhöhte Transparenz durch einen Gesamtüberblick über die Anzahl und den Bearbeitungsstatus der laufenden und abgeschlossenen Workflows

• Bessere Lenkung von Prozessen im Vergleich zu nichtelektronischen Workflows

• Weniger manuelle Eingaben notwendig

• Erhöhte Prozess-Sicherheit

• Förderung und Erleichterung der ortsübergreifenden Zusammenarbeit

Ob mittelständisches Unternehmen oder Großkonzern – Firmen aus unterschiedlichsten Branchen vertrauen auf unsere Expertise in den Bereichen Migration und Lizenzmanagement. Erfahren Sie in unseren Case Studies mehr über erfolgreich durchgeführte Projekte.

Hier geht es zu den Case Studies

 

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